Hitra

Schon beim ersten Blick auf die Gewässerkarte von Hitra wird dem Betrachter deutlich, welche Möglichkeiten sich hier dem Meeresangler bieten. Zerfurcht von Spalten, Rinnen und steil abfallenden Abbruchkanten, wechselweise große Tangwälder und Sandbänke, die mit Gesteinsfeldern durchzogen sind, so zeigt sich hier der Meeresboden.
 
Diese Unterwasserlandschaft ist die Heimat von nahezu allen nordatlantischen Fischarten. Besonders bekannt ist Hitra für seine zahlrreichen Tiefseeplateaus, wo regelmäßig kapitale Lengfische und große Lumbs gefangen werden. Dies sind dann meißt auch die Stellen, an denen -- zwar selten und dann auch völlig unerwartet -- große Heilbutte die Köder nehmen.
Insgesamt sind wir nun schon weit über 50 mal auf "unserer" Insel gewesen, so dass man die Gesamtzeit schon in Jahren ausdrücken könnte. In dieser Zeit ist kaum ein Tag vergangen, an dem wir nicht auf dem Wasser waren, um neue Fangplätze und Angelmethoden zu auszuprobieren. Durch diese Erfahrung sind wir in der Lage, Sie sehr intensiv auf das Fischen hier auf Hitra einzustellen.
 
Naturliebhaber kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn neben einer Vielzahl von Beeren- und Pilzarten beherbergt Hitra Europas größten Rothirschbestand. Hitra ist durch einen mautpflichtigen Tunnel mit dem Festland verbunden, und zu der Nachbarinsel Fjellværøya besteht eine -- ebenfalls mautpflichtige -- Brückenverbindung.